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    Das PAN Projekt

    Citizen Science für Umweltschutz und Umweltveränderungen

    Projekt PAN
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    IGF, mindQ, TERRA.vita

    Eine Kooperation aus Wissenschaft, Wirtschaft und Geopark

    Kooperationspartner
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    Gefördert durch die DBU

    Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Förderung

Über das Projekt PAN

Mobile Apps genießen eine hohe Akzeptanz und Nutzungsfrequenz. Die Dokumentation von beliebigen Ereignissen über soziale Netze ist selbstverständlich geworden. Diese Möglichkeiten werden allerdings zur wissenschaftlichen Umweltdokumentation und Umweltbildung bisher noch zu wenig genutzt.

Die Entwicklung der PAN App macht sich somit die enorme Verbreitung von Smartphones und deren Sensorik zu Nutze, eine App zum wissenschaftlichen Umweltmonitoring mit dem Trend zum Citizen Science zu verknüpfen und Menschen für ihre Umwelt, den Umweltschutz und Umweltveränderungen zu sensibilisieren.

Die Idee

Veränderungen der Umwelt sind und waren oft schleichend, so dass man sie häufig nicht wahrnehmen kann. Die Grundidee des Citizen Science Projektes PAN (der griechische Gott des Waldes, der Weiden und der Natur) ist es, diese Veränderungen in Time-Lapse-Videos, die aus Einzelfotografien zusammengefügt werden, über große Zeiträume zu dokumentieren und zu visualisieren.

Dafür werden Natur-, Umwelt- und Wissenschaftsinteressierte, Touristen, Wanderer und Radfahrer, Schul- und Studiengruppen innerhalb des UNESCO Global Geopark TERRA.vita mittels der PAN App durch GPS-Navigation und die Entwicklung einer innovativen Foto-Overlaytechnologie in die Lage versetzt, Geländeausschnitte bzw. Fotografien von annähernd gleichen Standorten mit möglichst identischer Perspektive über lange Zeiträume nachzufotografieren.

Das Ziel

Ziel des innovativen Projektes PAN ist es, Daten von hoher Güte für Planer, Umwelt- und Naturschutzbehörden sowie die wissenschaftliche Auswertung zu Umweltveränderungen zur Verfügung zu stellen.

Gleichzeitig werden die Menschen mit Hilfe neuer, mobiler Technologien bei der Wahrnehmung der Umwelt in Hinblick auf das Auftreten und Vorkommen von Umweltveränderungen und Umweltphänomenen sensibilisiert, begeistert und somit Teil des wissenschaftlichen Prozesses.

Projektstand

Timelapse Videoerstellung für zwei Untersuchungsgebiete im Natur- und Geopark TERRA.vita

Alfsee (1 Monat, Februar 2016, Download)
Lengerich Canyon (1 Monat, Februar 2016, Download)

App Aufbau für iOS und Android

Startbildschirm, Menu mit Funktionen und Kartenvisualisierung am Beispiel iOS
Mockup iOS Splash
Mockup iOS Menu
Mockup iOS Map

Kooperationspartner

Eine innovative Zusammenarbeit aus Wissenschaft, Wirtschaft und Natur- und Geopark.

IGF Logo

Institut für Geoinformatik und Fernerkundung (IGF)

Das Institut für Geoinformatik und Fernerkundung (IGF) der Universität Osnabrück verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Konzeption und dem Aufbau von Informationssystemen und Katastern für unterschiedlichste Geo-Fragestellungen.

Die mobile Erfassung von Informationen, deren automatische Verarbeitung und Integration über gängige Web-Schnittstellen stellen dabei einen Schwerpunkt der Arbeiten und der Forschung am IGF dar.

mindQ

mindQ | Digitale Technologieagentur

mindQ wurde 2013 von CEO Björn Fuhrmann und CTO Olaf Gerlach als Digitale Technologieagentur in Osnabrück gegründet. Ein Schwerpunkt im mindQ-Portfolio liegt in der Entwicklung von mobilen Applikationen für die Systeme iOS, Android und Windows.

Zum weiteren Kerngeschäft zählt die Entwicklung von langfristigen Online-Strategien und die Beratung zur digitalen Markenpositionierung des Kunden. Seit März 2014 befindet sich der Unternehmenssitz im neuen ICO Osnabrück.

terra.vita

UNESCO Global Geopark TERRA.vita

Der UNESCO Global Geopark TERRA.vita rund um Osnabrück ist ca. 1500 km² groß und erstreckt sich über die Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Seit 2001 gehört TERRA.vita zur globalen Geopark Bewegung und gilt heute als anerkannter Seniorpartner.

Der Park bietet auf engstem Raum eine erlebnisreiche Reise durch 300 Millionen Jahre Zeitgeschichte. Bekannteste Zeugnisse sind der Piesberg in Osnabrück, die Saurierfährten von Barkhausen, der Weserdurchbruch an der Porta Westfalica, die Dörenther Klippen bei Ibbenbüren, die Riesenammoniten bei Borgholzhausen und die Haifischzähne aus Bippen. Organisiert ist er als eingetragener Verein, wobei seine Geschäftsführung vom Fachdienst Umwelt des Landkreises Osnabrück wahrgenommen wird.

PAN

Kontakt

Projektleitung

Prof. Dr. Norbert de Lange

+49 541 969-3911

webmaster@panature.org

http://www.igf.uos.de

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Universität Osnabrück
Institut für Informatik
Wachsbleiche 27
49090 Osnabrück